„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus
Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus … .“
Nicht wenige Mitglieder unserer Gesellschaft blieben im Mai nicht zu Hause, sondern reisten mit der DSG für ein Wochenende nach Paris. Und im Hinblick auf unsere letzten Veranstaltungen der Deutsch- Spanischen Gesellschaft gibt es auch wenig Anlass zu Sorgen: Sowohl die Lesung, als auch die Filmvorführung im Landesmedienzentrum fanden dank freundlicher Unterstützung durch die hiesige Presselandschaft das gewünschte Publikum, wir konnten wieder neue Emailadressen von Interessenten gewinnen. Bedanken möchte ich mich auch bei denjenigen, die mit ihrer Anwesenheit bei den Tertulias dafür gesorgt haben, dass man gerne für regen Austausch ins Pinchos gegangen ist.
Wir haben für diesen Sommer die Entscheidung getroffen, unsere kulturelle Orientierung als Gesellschaft um eine weitere Facette zu erweitern und Ihnen pünktlich zur WM in Südafrika einen gemeinsamen Abend anzubieten, zu dem alle spanischsprachigen Fußballinteressierten ganz herzlich eingeladen sind.
Einen Monat später bieten wir Ihnen eine qualitativ hochwertige Weinprobe mit ausgesuchten spanischen Erzeugnissen an, um neben den kulturellen Aspekten, die wir gerne abdecken, auch für ein sinnliches Erlebnis der besonderen Art zu sorgen. Ich würde mich freuen, wenn wir Sie im Rahmen dieser Sommerveranstaltungen begrüßen dürften.
das Jahr 2010 hat bereits begonnen, wir dürfen Ihnen von unserer Seite alles Gute dazu wünschen. Wir hoffen, Sie hatten angenehme Feiertage und möchten mit diesem Schreiben zum Ausdruck bringen, dass wir uns im zurückliegenden Jahr sehr über Ihre Begleitung und die Unterstützung bei den von uns organisierten Veranstaltungen gefreut haben. Was trotz der derzeit nicht immer einfachen Ausgangssituation für Kulturgesellschaften und –vereine Hoffnung macht, ist die Tatsache, dass wir 2009 einige „neue“ Gesichter bei uns begrüßen durften und wir beim Sprachschülerfest diverse Freigaben zur Kontaktaufnahme in Form des Rundschreibens erhielten.
Leider gab es auch altersbedingte Abgänge. In diesem Zusammenhang darf ich mich im Namen der Gesellschaft ausdrücklich bei Herrn Helmut Steinkohl bedanken, der über mehr als zwanzig Jahre das Leben dieser Gesellschaft begleitet hat.
Nachdem wir mit Besitos am Marktplatz nicht immer glücklich waren, haben wir uns in Karlsruhe ein wenig umgesehen und sind in der Bürgerstraße mit dem Pinchos fündig geworden. Ausschlaggebend für diese Lokation bei den Tertulias war zum Einen die Lage mit nahezu perfekter Verkehrsanbindung, zum Anderen der Aspekt des spanischen Ambientes, ohne dass man gegen eine Geräuschkulisse um einen herum ankämpfen muss. Auch wenn es sehr kurzfristig ist, würden wir uns freuen, wenn wir Sie hier am 10.02.2010 das erste Mal begrüßen dürften.Die erste Tertulia am 13.01. findet in Form eines Abschieds noch einmal im Besitos am Marktplatz statt.
Hinsichtlich der Programmgestaltung im Mai hoffen wir auf Ihre Rückmeldungen bis Ende März, um die geplante Parisfahrt verbindlich gestalten zu können. Wir hoffen mit allen anderen Veranstaltungen Ihre Vorstellungen zu treffen und freuen uns über unterstützende Mundpropaganda und aktive Teilnahme.
da es sich bei diesem Brief um ein offizielles Rundschreiben handelt, sollte man persönliche Dinge außen vor lassen, doch möchte ich in diesem Fall eine Ausnahme machen. Grund ist, dass ich einige nette Erlebnisse hatte, die nicht in direktem Zusammenhang mit offiziellen Veranstaltungen der DSG stehen, aber Ihre Berührungspunkte definitiv in der Gesellschaft haben. Zum Einen war da das Freundschaftsspiel des spanischen Erstligisten Getafe beim KSC am 27.07.2009. Armin Kallenbach hatte die gute Idee, sich das Spiel mit mir in der Hoffnung anzusehen, dass wir die Verantwortlichen der Spanier kennenlernen können. Dank des Engagement des KSC-Pressesprechers Jörg Bock wurden wir nach dem 2:2 tatsächlich in die Kabinengänge des Wildparks gelassen, konnten unser Geschenk (ein Wein aus dieser Region) übergeben und ein paar freundliche Worte mit dem ehemaligen Nationalspieler Spaniens und heutigen Trainers von Getafe José Miguel González Martín del Campowechseln. Das Team war so freundlich, unser Begrüßungsplakat zu signieren, so dass die DSG nun über ein nettes Erinnerungsstück an ein unterhaltsames Spiel mit technisch brillanten Spaniern verfügt.
Zum Anderen war da ein Erlebnis ohne materielle Erinnerungswerte: Am 11.07.2009 fand in Köln am Rhein das Volksfest Kölner Lichter statt. Ohne dass man sich mit irgendjemanden abgesprochen hatte, befanden sich unter den 800.000 Besuchern andere Mitglieder des DSG-Vorstands. Ein kleiner Fingerzeig, dass uns doch manchmal mehr verbindet, als „lediglich“ die Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft.
Diese hat auch in den zurückliegenden Monaten einige Veranstaltungen angeboten, deren Rückblick Sie auf den Folgeseiten finden. Demnächst starten dann auch wieder unsere Sprachkurse, wir dürfen uns auf eine weitere Wanderung unter der Regie von Armin Kallenbach und Rainer Salzbrenner freuen und im November erwartet uns ein Fest mit den Sprachschülern.
da es sich bei diesem Brief um ein offizielles Rundschreiben handelt, sollte man persönliche Dinge außen vor lassen, doch möchte ich in diesem Fall eine Ausnahme machen. Grund ist, dass ich einige nette Erlebnisse hatte, die nicht in direktem Zusammenhang mit offiziellen Veranstaltungen der DSG stehen, aber Ihre Berührungspunkte definitiv in der Gesellschaft haben. Zum Einen war da das Freundschaftsspiel des spanischen Erstligisten Getafe beim KSC am 27.07.2009. Armin Kallenbach hatte die gute Idee, sich das Spiel mit mir in der Hoffnung anzusehen, dass wir die Verantwortlichen der Spanier kennenlernen können. Dank des Engagement des KSC-Pressesprechers Jörg Bock wurden wir nach dem 2:2 tatsächlich in die Kabinengänge des Wildparks gelassen, konnten unser Geschenk (ein Wein aus dieser Region) übergeben und ein paar freundliche Worte mit dem ehemaligen Nationalspieler Spaniens und heutigen Trainers von Getafe José Miguel González Martín del Campowechseln. Das Team war so freundlich, unser Begrüßungsplakat zu signieren, so dass die DSG nun über ein nettes Erinnerungsstück an ein unterhaltsames Spiel mit technisch brillanten Spaniern verfügt.
Zum Anderen war da ein Erlebnis ohne materielle Erinnerungswerte: Am 11.07.2009 fand in Köln am Rhein das Volksfest Kölner Lichter statt. Ohne dass man sich mit irgendjemanden abgesprochen hatte, befanden sich unter den 800.000 Besuchern andere Mitglieder des DSG-Vorstands. Ein kleiner Fingerzeig, dass uns doch manchmal mehr verbindet, als „lediglich“ die Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft.
Diese hat auch in den zurückliegenden Monaten einige Veranstaltungen angeboten, deren Rückblick Sie auf den Folgeseiten finden. Demnächst starten dann auch wieder unsere Sprachkurse, wir dürfen uns auf eine weitere Wanderung unter der Regie von Armin Kallenbach und Rainer Salzbrenner freuen und im November erwartet uns ein Fest mit den Sprachschülern.
nun halten Sie endlich den ersten Rundbrief dieses Jahres in den Händen. Es hat ein wenig länger gedauert, ihn zu verfassen, da das Ergebnis der Vorstandswahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung des 4. März über die Gestaltung des Programms entscheidet. Von diesen Wahlen können wir vermelden, dass es im geschäftsführenden Vorstand mit Matthias Dischler, Rainer Salzbrenner, Marlene Wagner und mir keine Veränderungen gibt. Auch im erweiterten Vorstand erfreuen wir uns beim Personal einer gewissen Kontinuität. Lediglich Susanna Barco- Schultz und Evelyn Hornung werden diesem künftig nicht mehr angehören. Frau Hornung sei auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre wunderbaren, aktiven Beiträge der letzten zwei Jahre gedankt. Wir hoffen, Sie bleibt uns als Besucherin mancher unserer Veranstaltungen erhalten.
Ein weiterer Dank gebührt dem Ehepaar Binger, das mit seinem unermüdlichen Einsatz um das Bohórquez-Konzert am 14. März im Schloss Ettlingen dafür sorgte, dass wir einen qualitativ hochwertigen Beitrag in unserem Programm anbieten konnten und den Namen unserer Gesellschaft nicht nur auf Plakaten, sondern auch verstärkt wieder in der Lokalpresse lesen durften.
Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten wir auch einen Infotisch mit diversen Materialien vor dem Asamsaal aufgestellt. (Bei dem Bericht zum Konzert ein Bild Alicia Rey an diesem Stand.) Nach wie vor ist es uns ein Anliegen, dem allgemeinen Trend bei Kulturgesellschaften mit Mitgliederschwund bzw. –überalterung entgegenzuwirken und uns einer breiteren Öffentlichkeit nachhaltig zu präsentieren. Sollten Sie uns bei diesem Vorhaben aktiv oder mit konstruktiven Vorschlägen unterstützen können und wollen, würden wir uns freuen, wenn Sie auf uns zukommen. Ihnen viel Spaß bei der Lektüre: Vielleicht ist etwas für Sie dabei?!
Mit freundlichen Grüßen
Olav Sprenger (Geschäftsführer)
La retrospectiva
Filmvorführung „Planta 4a“
Filme über junge Krebspatienten sind wahrscheinlich nicht das, was manchem als unterhaltsame Auftaktveranstaltung für ein neues Jahr seitens der Deutsch- Spanischen Gesellschaft vorschwebt. Doch was den 17 Besuchern am Dienstag, dem 13. Januar um 19 Uhr im Landesmedienzentrum geboten wurde, hat zweifelsohne den Titel „Großes Kino“ verdient. Neben musikalischen Beiträgen und einer Kameraführung, die inzwischen gerne als Unterrichtsmaterialien für Spanischkurse benutzt werden, bestach der Film durch große Emotionen. Ohne auf die Tränendrüse zu drücken oder nach Mitleid zu heischen, gelang es den Darstellern und dem Regisseur bei den Filmbesuch-ern Momente der Rührung und bisweilen sogar einige Lacher hervorzurufen. Einmal mehr blieben die Gäste nach einer von Nuria Kallenbach organisierten Filmvorführung noch ein wenig beisammen, um sich über das Gesehene auszutauschen.
„Tanguera“ in Baden-Baden im Festspielhaus Baden-Baden
Das Bühnenbild wusste wie die Tänzer zu überzeugen. Dass das Tangomusical seine Wirkung nur eingeschränkt entfalten konnte, war zum Einem der Wiedergabe der Musik vom Band, zum Anderem der Dramaturgie geschuldet, die bei der Handlung Längen aufkommen ließ. Was in jeder Hinsicht großartig war, war der zweite Teil des Abends, als die anwesenden Mitglieder und Freunde der Deutsch- Spanischen Gesellschaftnoch im Restaurant des Festspielhauses den Abend in gemütlicher Runde bei gutem Essen ausklingen ließen. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an Rainer Salzbrenner für seine zuverlässige und umsichtige Organisation dieses Abends.
Frau Binger und die Künstler beim Schlussapplaus
Oscar Ruben Bohórquez/ Ana Maria Bohórquez
Frau Rey und Frau Wagner am Infostand
Es wäre vermessen, an dieser Stelle eine Konzertkritik zu veröffentlichen. Was Oscar Ruben Bohórquez am Abend des 14. März im Asamsaal des Schlosses Ettlingen auf einer Jean-Baptiste Vuillaume von 1869 unter der Begleitung durch seine Mutter Ana Maria Bohórquez am Flügel aus den Werken de Sarasates und Paganinis zauberte, sollte man nicht versuchen, in Worte zu fassen. Hier galt das biblische Zitat „Wer Ohren hat zu hören, der höre.“ Seitens der Deutsch-Spanischen Gesellschaft, die als Mitveranstalter dieses Konzerts in Erscheinung trat, waren einige gekommen, um zu hören. Eine kleinere Gruppe dieser Zuhörer fand sich dann später in der Green Horse Bar des Hotels „Erbprinz“ zu einer lustigen Gesellschaft wieder, der sich im Laufe des Abends noch die beiden Künstler anschlossen.Die Konzertkritik der BNN war wie der Vertreter der Stadt Ettlingen zurecht euphorisch. Statt „satanisch schnellen Läufen“ hätte man allerdings mit „himmlischen Genuss“ den Inhalt des Abends glücklicher überschrieben.
wie man am Wetter ablesen konnte, hat der Winter Einzug gehalten. Wir nähern uns dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel, und für uns ist es an der Zeit, Ihnen das letzte Rundschreiben dieses Jahres zukommen zu lassen.
Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für die Teilnahme an den Veranstaltungen der Deutsch-Spanischen Gesellschaft, Ihr Engagement und die treue Begleitung durch das Jahr bedanken.
Ein Jahr nach dem 50- jährigen Jubiläum der Gesellschaft haben wir versucht, das hohe Niveau der Veranstaltungen und eine gewisse Dichte an Terminen aufrecht zu erhalten, was uns aus vielerlei Gründen leider nur bedingt gelungen ist.Die letzte Vorstandssitzung dieses Jahres hat allerdings gezeigt, dass die derzeitig amtierenden Personen motiviert sind, auch in den kommenden zwei Jahren Ihre Fähigkeiten in die Gesellschaft einzubringen. Ob sie es tun dürfen und werden, wird sich am 04. März 2009 zeigen, wenn die nächsten Vorstandswahlen anstehen. Dazu erhalten Sie neben diesem Rundbrief eine gesonderte Einladung.
Wir würden uns in diesem Jahr noch über Ihre kurzfristige Teilnahme an unserer „Weihnachtstertulia“ im „Besitos“ freuen und wünschen Ihnen und Ihren Familien eine angenehme und segensreiche Advents- und Weihnachtszeit!
Mit freundlichen Grüßen
(Geschäftsführer)
La retrospectiva
Filmvorführung „Los Borgias“
Es war eine überschaubare und erlesene Gruppe von 12 Zuschauern, die sich am Donnerstag, dem 25. September in den Räumlichkeiten des LMZ in der Moltkestr. einfand, um den ersten Teil der von Antonio Hernandez 2006 gedrehten Fassung des Films über die Borgias zu sehen.
Die visuelle Umsetzung des Films wurde gelobt, wobei man einräumen muss, dass das sprachliche Verständnis des Werks eine Herausforderung darstellt. Wie so oft blieben die Teilnehmer dieser Veranstaltung noch nach Filmende zu Diskussionen länger beisammen und zeigten sich über das von Nuria Kallenbach offerierte Popcorn und die bereitgestellte Cava erfreut.
Dia de la Hispanidad
Diese Veranstaltung hinterließ bei den ca. 85 Anwesenden gemischte Gefühle: Mit der Karlsburg hatte man eine renommierte und repräsentative Örtlichkeit gewählt, die von Norbert Betsch und dem Impuls gelieferten Speisen ließen wie gewohnt keine Wünsche offen, die von Rainer Salzbrenner ausgesuchten und organisierten Weine überzeugten auf hohem Niveau, die Gruppe “Los Amigos” konnte sowohl musikalisch, als auch in der Auswahl der Stücke bestechen, mit Günter Knappe hatte man für einen Programmpunkt einen bekannten und hervorragenden Moderator gewinnen können, mit einer Rückschau auf das Jubiläumsjahr 2007, einer Lesung und einem über Power-Point präsentierten Quiz gab es weitere ambitionierte Programmpunkte.
Das Personal war gut vorbereitet, „Los Amigos“ mühten sich redlich, alleine der Besucherzuspruch hätte besser sein können.
Leider war der Besucherzuspruch unter den eigenen Vorstellungen geblieben, und das Quiz erwies sich im Laufe des Abends als zu sportorientiert und zu schwer in der Fragestellung, wie einige Teilnehmer anmerkten. In der Nachbesprechung der Veranstaltung führte dies bei der Vorstandssitzung zu der Diskussion, warum es uns nicht gelingt, die gewünschten Zielgruppen zu erreichen.
Wanderung nach Renchen
Uneingeschränkt als Erfolg darf man die am 25. Oktober stattgefundene Wanderung in der Ortenau unter der Leitung des Ehrenmitglieds Armin Kallenbach bezeichnen. 27 begeisterte Teilnehmer, davon nicht wenige Mitglieder der Padres de familia waren vormittags mit der Bahn nach Renchen aufgebrochen, wo der stellvertretende Bürgermeister der Stadt die Reisenden empfing und sie durch ein hochinteressantes vier- Punkte-Programm lotste: Angefangen mit einer fachkundigen Führung durch das Simplicissimus- Haus, über den Besuch des Grimmelshausenbrunnens „Jäger von Soest“ vor dem Renchener Rathaus, gefolgt von der Besichtigung der im Weinbrennerstil erbauten Stadtkirche und dem abschließenden Gang zum Grimmelshausendenkmal bekam man einiges rund um den wohl bedeutendsten deutschen Erzähler des 17. Jahrhunderts geboten.
Nach diesem bildungskulturellem Programm fuhr die Gruppe weiter nach Oberkirch, um zum Mittagessen in das Romantikhotel „Obere Linde“ einzukehren. Eine gute Wahl: Der Wirt hatte für die DSG eine eigene Menükarte erstellt und das Speisezimmer war mit Fastnachtsmasken und Kuckucksuhren ansprechend und themengerecht eingerichtet. Das unten anstehende Bild zeigt: Die Teilnehmer fühlten sich hier wohl.
Nach dem Mittagessen ging es zu Fuß bei strahlendem Wetter an der Rench entlang nach Lauterbach. Der Weg führte an Apfelbaumplantagen entlang zum letzten markanten Ausflugsziel der spätgotischen Wallfahrtskirche „Mariä Krönung“. Dort konnte die Reisegruppe die verschiedenen Meisterwerke der Architektur und die drei bekannten Flügelaltäre bewundern.
Bevor man um 18:39 Uhr die Heimreise über Appenweier antrat, gab es in Lautenbach noch für alle Beteiligten Kaffee und Kuchen im Kurven EM Cafe, das sich selbst als „Fundgrube für lebensbejahende Produkte“ bewirbt. Ein Slogan, der an diesem Tag auch gut auf alle Stationen dieser Wanderung zugetroffen hat.
Liebe Mitglieder und Freunde der DSG, der Sommer neigt sich dem Ende entgegen. Dementsprechend ist es an der Zeit, Ihnen unser Rundschreiben für den Herbst bzw. den Winter zukommen zu lassen. Nachdem wir den „dia de la Hispanidad“letztes Jahr mit einem rauschenden Fest im Schlosssaal des Karlsruher Schlosses begangen haben, werden wir dieses Jahr in die nicht weniger schöne Karlsburg in Durlach zum Feiern gehen. Da wir auf ein überaus interessantes und erfolgreiches Jahr für den spanischen Sport zurückblicken (es gab bei der Fußballeuropameisterschaft immerhin ein Deutsch- Spanisches Endspiel), lohnt es sich vielleicht, vor dem Fest noch einmal einige Dinge Revue passieren zu lassen. Vielleicht hat man dann bei einem Quiz gute Gewinnchancen. Natürlich bieten wir nach dem wunderschönen Ausflug nach Mannheim auch noch eine Jahreswanderung an, die uns in die Gegend der Stadt Renchen führen wird. Heimatkundige wissen sicherlich, dass dort nicht nur Bier gebraut wird, sondern mit dem Simplicissimus- Haus ein Stück Deutsche Literaturgeschichte auf uns wartet. Des Weiteren möchte ich darauf verweisen, dass nun wieder die Spanischkurse beginnen. Wir wünschen sowohl unseren Lehrerinnen als auch deren Schülern viel Spaß beim gemeinsam Lernen und Praktizieren der Sprache. Mit freundlichen Grüßen Olav Sprenger
La retrospectiva
Filmvorführung „Iberia“
Am Dienstag, dem 6. Mai sahen 50 begeisterte ZuschauerSauras „Iberia“ in den Räumlichkeiten des Landesmedienzentrums in der Moltkestraße. Dies war insofern bemerkenswert, dass an jenem Abend wunderschönes Biergartenwetter und ein Bundesligaspiel des KSC für hochkarätige Alternativen in der Freizeitgestaltung sorgten. Des Weiteren war nicht absehbar, ob ein Tanzfilm ohne spanischsprachige Passagen vom Publikum angenommen werden würde. Nach „Iberia“ darf man sagen: Das Interesse am spanischen Film, auch reduziert auf Form tänzerischer und musikalischer Darbietung, ist ungebrochen!
Jahresausflug der DSG nach Mannheim
Am Sonntag, dem 22.06. unternahmen wir unter der bewährten Leitung des Ehepaar Probst und Armin Kallenbachs unseren Jahresausflug nach Mannheim. Die erste gute Nachricht kam für die Teilnehmer schon um 9 Uhr am Hauptbahnhof in Karlsruhe: Aufgrund deroptimalen Zahl von 20 bahnfahrenden Teilnehmern konnte der Fahrtkostenpreis von 7 auf 5,40,-€ reduziert werden. Eine weitere gute Nachricht, die leider nur für einen Teil dieser Reise galt: Es herrschte überwiegend Sonnenschein. Am Mannheimer Bahnhof wurden die Bahnreisenden von der Reiseleiterin Wiltrud Probst- Blankenburg empfangen, die – gut organisiert wir immer- Stadtpläne verteilte und ein paar einführende Worte über ihre Heimatstadt sprach. Nach einem kurzen Fußmarsch kam man zum Mannheimer Schloss, wo wir eine interessante und kompetente Führung erhielten. Die Besichtigung profitierte sehr von der Begeisterung und dem Engagement des erklärenden Schlossmitarbeiters. Nach einem kurzen Abstecher in die Schlosskirche begab sich die Gruppe zu einem Mittagessen in die Rheinterrassen.
Nach dem Essen begann es zu regnen, und man teilte sich in zwei Gruppen auf: Eine ging in den Mannheimer Rosengarten, die andere brach auf zum Mannheimer Planetarium. Dort wurde man trotz leichter Verspätung noch zu einer Filmvorführung eingelassen. Wie man dem Gruppenbild entnehmen kann, hatten wir drei junge Damen (in der Mitte) in unserer Reisetruppe, die an dem Film ihren Spaß hatten, die älteren Begleiter(innen) durften sich an der Begleitmusik des Films erfreuen. Die Rückreise nach Karlsruhe wurde von beiden Gruppen getrennt angetreten, wobei die Planetariumsgruppe eine spannende und unterhaltsame Rückreise über Heidelberg erlebte.
Spanische Nacht / Hofkonzert
Das Wetter an jenem Tag war wechselhaft, so dass die Spanische Nacht kurzfristig in die evangelische Stadtkirche verlegt wurde. Dies tat dem hohen Niveau der Veranstaltung und der Begeisterung des Publikums keinen Abbruch. Was der Bachchor, die Camerata 2000 und diverse Solisten unter der Leitung von Christian- Markus Raiser boten, war aller Ehren wert. Mit der Prélude und der Habanera aus Bizets Carmen beginnend entwickelte sich das Konzert über „cielito lindo“ und „el panuelo“ hin zu Höhepunkten wie Pablo de Sarasates „Zigeunerweisen für Violine und Orchester, op. 20“ und Agustin Laras „Granada“.
Im Anschluss an den musikalischen Teil fand im Hof der Stadtkirche noch eine kleine Fiesta mit Essen aus dem Besitos und Tanzeinlagen der Flamencotänzerin la Silkita statt.
Liebe Mitglieder und Freunde der DSG, mit dem April beginnt ein neues Quartal, in dem wir nach den eher ruhigen Anfangsmonaten dieses Jahres wieder ein interessantes Programm anbieten möchten, in der Hoffnung, dass für Sie etwas Passendes dabei ist. Aus organisatorischen Gründen findet das im letzten Rundschreiben angekündigteKonzert des Duos Oscar Ruben Bohórquez und Ana Maria Bohórquez- Campistrús erst nächstes Jahr statt. Das mag bedauerlich sein, war aber unumgänglich und bietet nun Grund zur Vorfreude auf 2009. Was uns hoffnungsfroh stimmt, ist die Tatsache, dass der Ortswechsel für unsere monatliche Tertulia in das „Besitos“ am Marktplatz offensichtlich eine gute Entscheidung war. Beim letzten Zusammentreffen waren 25 Personen anwesend, die Stimmung kurz vor Ostern angenehm ausgelassen und das Ambiente ist so gestaltet, dass man die Verbindung zwischen der Örtlichkeit mit ihrem kulinarischen Angebot zu unserer Gesellschaft herstellen kann. Weniger gut hergestellt war von unserer Seite – ebenso offensichtlich – der Bezug zwischen dem Thema des Vortrags von Dr. Frommer und unserer Gesellschaft. Das war insofern bitter schade, weil der Vortrag, dem ich persönlich neben einem hohen Informationsgehalt einen großen Unterhaltungswert bescheinigen möchte, in der Besucherzahl deutlich hinter unseren Hoffnungen blieb. Ich hoffe, es gelingt mir, in diesem Rundschreiben ein bisschen glücklicher zu agieren und Ihr Interesse für die anstehenden Termine zu wecken. Mit freundlichen Grüßen Olav Sprenger.
La retrospectiva
Kunstführung von Frau Garcia Fuente in der Kunsthalle Karlsruhe
Neun Teilnehmer fanden sich am 27. Februar an der Karlsruher Kunsthalle zu einer spanischsprachigen Führung ein, die statt der angesetzten Stunde dann anderthalb Stunden dauerte und alle zufrieden bis begeistert hinterließ. Frau Garcia Fuente gelang nach Auskunft der Teilnehmer etwas, was für solche Führungen ungewöhnlich ist: Über eine reine Vorführung der Exponate hinaus wurde die Wahrnehmung der Besucher für Kunst geschult. Eine Erfahrung, die die meisten als bereichernd empfinden. Höhepunkt für die Ausstellungsbesucher waren zwei Rubens- Originale. Nach der gelungenen Veranstaltung war sich die Gruppe einig, dass man solche Ausflüge in dieKunst wiederholen sollte.
Vortrag von Dr. Hansjörg Frommer:
Lucrezia Borgia
Der Saal des FC Südstern war an jenem Abend des 13. März spärlich besetzt, doch was die Zuhörer geboten bekamen, war aller Ehren wert. Dr. Frommer hatte das Thema „Die Borgias: Eine spanisch- italienische Adelsfamilie“ gewählt und damit einen Volltreffer gelandet, handelte es sich bei diesem Vortrag bekanntlich um ein Geschenk der Deutsch- Italienischen Gesellschaft an die Deutsch- Spanische Gesellschaft zu deren 50- jährigem Jubiläum. Neben der Themenwahl, die von Alonso de Borja über Papstgeschichte allgemein hin zu dem Jesuitengeneral Francisco de Borja reichte, war vor allen Dingen die Vortragsweise bemerkenswert. Dr. Frommer gelang es anderthalb Stunden, seine Zuhörer mit Witz und Charme in den Bann der Geschichte zu ziehen. Besonders interessant wurde es bei Cesare Borgia, der als Vorlage für Machiavellis wichtigstes Werk „Der Fürst“ diente, und der heute noch als Paradebeispiel für den Umgang mit Macht gilt.
Um das Ganze dannakademisch abzurunden, erhielt jeder Besucherdas passende Informationsblatt mit einer kurzen Zusammenfassung, Daten und Literaturhinweisen. Wer diesen Vortrag verpasst hat und über genügend Neugierde verfügt, kann bei uns die Quellen zu dem Vortrag erfragen. Einige Inhalte des Themas dürften Vorlagen für Dan Browns Erfolgsromane gewesen sein.
Wir danken Herrn Dr. Hansjörg Frommer ganz herzlich für sein Engagement und hoffen, dass wir auch in Zukunft in den Genuss weiterer Bildungsvorträge kommen.
Liebe Mitglieder und Freunde der DSG, Wir wünschen Ihnen mit diesem Rundschreiben alles erdenklich Gute für das neue Jahr! Das große Jubiläumsjahr der DSG 2007 liegt hinter- und damit die Herausforderung neue, schöne Veranstaltungen zu präsentieren- vor uns.Ganz herzlicher Dank gebührt an dieser Stelle allen, die uns bei den vielen Aktivitäten im letzten Jahr begleitet und unterstützt haben. Ob es das Jubiläumsfest am 9. Februar im IBZ, die Ausstellung im Badischen Landesmuseum, der Dia de la Hispanidad, der Besuch Paul Ingendaays oder-… was immer Sie mit uns erlebt haben- war, uns ist ein anspruchsvolles und teilweise bewegendes Programm mit medialem Echo gelungen, das hoffentlich auch Ihr Wohlwollen gefunden hat. In den letzten Vorstandssitzungen kreisten unsere Gedanken nicht selten um die Ausrichtung der Gesellschaft und das daraus zu entwerfende Programm. Wir würden uns sehr über Ihre Anregungen und konstruktive Kritik aus derMitgliedschaft freuen, um Ihren Wünschen und Ansprüchen besser gerecht werden zu können. Wir werden uns weiterhin bemühen, ein möglichst breitgefächertes Angebot mit kulturellem Schwerpunkt aufrechtzuerhalten, und freuen uns, schon mit diesem Rundschreiben die erste Reminiszenz an das letzte Jahr präsentieren zu können. Dank Frau Rosemarie Binger besteht die Möglichkeit, eines der herausragenden Konzerte des Duos Oscar Ruben Bohórquez und Ana Maria Bohórquez- Campistrús an einem wunderschönen Ort, dem Asamsaal des Schlosses Ettlingen zu erleben. Am 12.12. fand die letzte Tertulia in der „Heiligen Sophie“ statt. Es war ein harmonischer Jahresausklang mit netten Menschen und erinnerungswerten Anekdoten. Ein Abend, der wieder daran erinnerte, warum man gerne in dieser Gesellschaft ist. Da das kulinarische Angebot in der Sophienstraße stimmig und qualitativ einwandfrei, aber die Parkmöglichkeiten, Verkehrslage und die Treppe in den Keller nicht für jeden unproblematisch war(en), ziehen wir für 2008 um in das „Besitos“ am Marktplatz. Wir würden uns freuen, wenn wir auch dort mit Ihnen gemeinsam einige schöne Zusammenkünfte erleben dürften.Mit freundlichen Grüßen<!–[if !vml]–><!–[endif]–>(Geschäftsführer)La retrospectivaBesuch des spanischen Botschafters D. Gabriel Busquets Aparicio in Karlsruhe<!–[if !vml]–><!–[endif]–><!–[if !vml]–><!–[endif]–>Als ein Höhepunkt des letzten Jahres darf sicherlich der Besuch des Spanischen Botschafters S.E. Gabriel Busquets Aparicio und des Generalkonsuls Ricardo Zalacain Jorge gewertet werden. Am 17. September waren beide auf Einladung der DSG in der Fächerstadt, wo das Programm mit einem Empfang bei der Stadt Karlsruhe unter Federführung des regierenden Oberbürgermeisters Fenrich begann. Neben einigen ansprechenden Reden, dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Karlruhe und erlesener Bewirtung kam es zu heiteren Momenten, als der Botschafter sichtlich gut gelaunt noch vor Ort seine Kleiderordnung änderte, und die von der Stadt überreichte Karlsruhe- Krawatte anlegte. Weiter ging es mit einem Besuch in der Badischen Landesbibliothek, wo dem Botschafter und einer kleinen Gruppe unserer Gesellschaft eine exklusive Präsentation der Handschrift des Ramón Llull aus dem 14. Jahrhundert durch Frau Dr. Obhoff zuteil wurde. Anschließend liess es sich der Direktor der Bibliothek Dr. Peter Michael Ehrle nicht nehmen, seine hochrangigen Gäste noch selber zu begrüßen. Als letzte Station stand der Besuch der Ausstellung „Viva Espana“ im Museum am Markt an. Pfor. Dr. Harald Siebenmorgen durfte neben den prominenten Gästen auch etliche Mitglieder der Deutsch- Spanischen Gesellschaft begrüßen, die eine interessante Führung erlebten. Abschließend wurden Wein und Tapas gereicht, was für eine angenehme und lockere Stimmung zum Ausklang sorgte.Kultureller Abend: „Spanien ist anders“ –„España es differente“Neben der Tatsache, dass die Veranstaltung im Schlossgartensaal restlos ausverkauft war, durfte man sich über ein rundum positives Echo freuen: Sowohl die hochkarätigen musikalischen Beiträge des Gitarristen Christian Kiefer und des Pianisten Marc de Simone, als auch die unterhaltsamen Anekdoten des Herrn Schwall, das reichhaltige Buffet oder ein kurzer Filmbeitrag unter dem Titel „50- Jahre DSG- Wir machen Karlsruhe zur Fächerstadt“ sorgten für ein würdiges Fest am Dia de la Hispanidad.Film –„El tren de la memoria“Ca. 30 Gäste fanden sich am 17. Oktober einige Tage nach dem Fest im LMZ ein, um den Film zu sehen, der mit Erinnerungen Spanischer Gastarbeiter in Deutschland für einige emotionale Momente sorgen konnte.Staatstheater Karlsruhe: „Carmen“- Uraufführung und PremiereExakt einen Monat später am 17.11. erlebte dann eine begeisterte Gruppe der Deutsch- Spanischen Gesellschaft die Uraufführung und Premiere von Ray Barras „Carmen“ im Karlsruher Staatstheater. Besser als Frau Marlene Wagner im Album der DSG kann man es nicht formulieren: „Erzählte Geschichte in tänzerischer Vollendung. Ein unvergesslicher Abend.“ Unvergesslich nicht zuletzt deshalb, weil bei der Premierenfeier der direkte Kontakt zu den Künstlern zustande kam, was der DSG die Autogramme von Abais Chalndard und Ray Barra bescherte.
am Sonntag, dem 19. August besuchte die Deutsch- Spanische Gesellschaft Mainz- Valencia e.V. die Karlsruher Ausstellung „Viva España! - Von der Alhambra zum Ballermann“ im Badischen Landesmuseum. Bei der Gelegenheit fand eine unverbindliche Kontaktaufnahme statt. Es wurde eine interessante Begegnung, die meine Frau und mich nach der Führung noch in die Badische Weinstube und zur Majolika führte. Die Mainzer Besucher entpuppten sich als liebenswerte und ambitionierte Gäste. Wer sich ein Bild machen möchte, dem sei die Internetadresse http:www.mainz-valencia-dspges.de ans Herz gelegt. Für mich persönlich war es ein sehr lehrreiches Treffen, dessen Erkenntnisse ich auch für unsere Gesellschaft gewinnbringend einsetzen möchte.
Darüber hinaus haben wir auch aus unseren ersten Veranstaltungen seit Februar einige Rückschlüsse gezogen: Um unsere Tertulia schöner, interessanter und erfolgreicher zu gestalten, werden wir in Zukunft die Veranstaltung zu einem festen Zeitpunkt ( jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19 Uhr), an einem festen Ort ( im Gewölbekeller der heiligen Sophie in der Sophienstr. 53, 76133 Karlsruhe) durchführen. Dabei soll ein spanischsprachiger Teil fest integriert werden. Sollten Sie Interesse an besonderen Beiträgen haben und in der Lage zu einem guten Vorschlag sein, dürfen Sie sich für die weitere Gestaltung der Tertulia an Nuria Kallenbach unter 07243-332324 oder per Mail an nuriakallenbach@web.de wenden.
Lassen Sie mich zum Schluss noch den letzten großen Bogen schlagen: Wie der Besuch der Mainzer zeigte, ist das Interesse an unserer Gesellschaft und unseren Veranstaltungen ungebrochen. Auch die Zuschauerzahlen der Veranstaltungen, die Sie unter „Retrospectiva“ finden, stützen diese These. Dementsprechend passt auch der anstehende Besuch des Spanischen Botschafters D. Gabriel Busquets Aparicio zum 50-jährigen Jubiläum ins Gesamtbild. Wenn es uns gelingt, auch Sie als Mitglied für die Teilnahme an den weiteren Termine dieses Jahres (s. las fechas siguientes los proximos meses ) zu gewinnen, bin ich guter Hoffnung, dass die DSG Karlsruhe in ihrem 50. Jubiläumsjahr einen « goldenen Herbst » erleben wird !